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Berufe und Berufsbilder

Verfahrensmechaniker/in

Ausbildungsdauer: 3 ½ Jahre

Verfahrensmechaniker/innen in der Fachrichtung Nichteisenmetallurgie erschmelzen oder veredeln Metalle wie Kupfer, Blei, Zink und Edelmetalle, reinigen und verarbeiten sie.

Sie überwachen, steuern und regeln die Produktionsanlagen bei der Erzeugung von Halbleitermaterialien aus Silizium für die Herstellung von Solar- und Mikroelektronikwafern und stellen Solarmodule her. Dabei führen sie Produktionsprotokolle, erfassen Betriebsdaten, erkennen Störungen und ergreifen Maßnahmen zu deren Beseitigung.

Verfahrensmechaniker/innen halten Produktionsanlagen instand und wenden Maßnahmen der Qualitätssicherung an. Sie transportieren, sichern und lagern Materialien, Betriebsmittel und Produktions-erzeugnisse.

Voraussetzungen für diesen Beruf sind Interesse an Technik, logisches Denkvermögen, verantwortungsbewusstes Arbeiten im Team, gute Kenntnisse in Mathematik, Physik, Chemie und die Bereitschaft zur Schichtarbeit. Technische und handwerkliche Kenntnisse sind von Vorteil, wenn Werkstücke manuell oder maschinell gespant, umgeformt oder gefügt werden müssen.

Um produktionsrelevante Werte, wie z. B. Mischungsverhältnisse berechnen zu können, ist Wissen in Mathematik nötig. Kenntnisse in Physik sind erforderlich beim Aufbauen und Prüfen von Pneumatik- oder Hydraulikschaltungen oder zum Verstehen des Werkstoffverhaltens im jeweiligen Bearbeitungsvorgang.

Laden Sie sich Ihr Berufsbild in unserem Downloadbereich herunter.

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Besuch des SPD Kanzlerkandidaten Martin Schulz

Martin Schulz zu Besuch in der SAXONIA-BILDUNG

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